Lieber auf den Füßen sterben, als auf den Knien zu leben

Mit nahezu 2 Millionen Einwohnern ist Lettland ein eher kleines Land. Vor allem mit dem großen und oft bedrohlichen Nachbarn Russland nebenan.

THE KING’S RING – DIE LETZTE SCHLACHT

THE KING’S RING – DIE LETZTE SCHLACHT

Jedoch hat das Land, dass bis zum Ende des ersten Weltkrieges kein eigenes Staatswesen besaß, eine turbulente und kriegerische Zeit hinter sich. Circa 14.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung, bildeten sich die frühen Landschaften Lettlands, in dem 9000. vor Christus bereits die ersten Menschen jagten und lebten.

Im 2. Jahrtausend v. Chr. wurde das Land schließlich von germanischen Stämmen überrannt und die Bewohner vertrieben. Und auch Jahre später, fand das Land durch Unterwerfungen seitens des Deutschen Ordens oder der Sowjetunion keine Ruhe.

Mit dem Film THE KING’S RING – DIE LETZTE SCHLACHT verwirklichte Regisseur Aigars Grauba ein fiktives, jedoch höchst authentisches Werk, über das Leben in Lettland im 13. Jahrhundert.

Blutige Schlachten, skrupellose Eroberer und eine gnadenlose Epoche sorgen für einen spannenden Film. Auch die realistischen Settings und die liebe zum Detail sorgen für ein authentisches Filmerlebnis.

Inhalt:
„Unter dem Deckmantel, die Heiden zum wahren Glauben bekehren zu wollen, landet Max als Abgesandter des Papstes an der lettischen Küste.
Die wohlhabenden Stämme dort haben im 13. Jahrhundert die Gier Roms geweckt und Max, der illegitime Sohn des Papstes, ist genau der richtige skrupellose Eroberer, um diese Heiden zu unterwerfen.

Doch der junge Anführer Namejs durchschaut Max und versucht, die Stämme gegen die Ankömmlinge zu vereinen. Unter seiner Führung kämpfen die lettischen Krieger eine blutige Schlacht um ihre Freiheit. Ihre Gegner sind Roms brutalste Schlächter, die vor keiner Grausamkeit zurückschrecken …“

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