Harter Action-Thriller mit einem großartigen Barry Pepper als ausgemusterter Top-Agent

Aussteigen ist keine Option für ehemalige Agenten. Das muss in TRIGGER POINT auch Nick Shaw (Barry Pepper) auf die harte Tour erfahren. Einst war er Mitglied eines Elite-Kommandos der Special Forces, nun lebt er zurückgezogen in einem idyllischen Örtchen. Doch dann taucht plötzlich sein Ex-Kamerad Elias Kane (Colm Feore) auf und fordert seine Hilfe ein.

Shaw soll unter Folter seine Kollegen verraten und damit deren Tod verschuldet haben. Seine Erinnerung daran wurde jedoch mit Drogen gelöscht. Während ihn starke Schuldgefühle plagen, wachsen auch seine Zweifel, ob sich alles wirklich so abgespielt hat.

Als der letzte überlebende Kamerad, Elias Kane (Colm Feore), ihn um Unterstützung bei der Suche nach seiner entführten Tochter bittet, kommt Shaws Chance zur Wiedergutmachung. Doch steht er damit wirklich auf der richtigen Seite?

Der Action-Thriller TRIGGER POINT gibt Barry Pepper (MAZE RUNNER, FLAGS OF OUR FATHERS) die große Bühne, die der prägnante Schauspieler schon lange verdient hätte. Hier tritt er überzeugend in die Fußstapfen von John Wick oder Jason Bourne. Als Kamerad und Gegenspieler Elias Kane fährt Colm Feore (THE UMBRELLA ACADEMY, JACK RYAN: SHADOW RECRUIT) zu Hochform auf. Regisseur Brad Turner bringt seine reiche Erfahrung aus Action-Serien wie 24 und MCGYVER ein und zieht die Spannungsschraube kräftig an.

Inhalt:
Ein in Ungnade gefallener US-Agent, der durch die Hand von Entführern einen Gedächtnisverlust erlitten hat, wird zurück in die tödliche Spionagewelt gezogen, als eine Kollegin verschwindet. Er braucht all seine Fähigkeiten, um sie zu finden, aber um die Wahrheit aufzudecken, muss er sich an die Vergangenheit erinnern.