Die Dämonen sind unter uns – Exorzismus-Schocker mit unerwarteten Plot-Twists

Ein unschuldiger Junge hat seine ganze Familie brutal abgeschlachtet. „Er ist wahnsinnig“, sagen die Justizbehörden. „Er ist besessen“, meint ein kleiner eingeweihter Kreis von Priestern, die mit Kruzifix und Weihwasser seit Jahrhunderten Dämonen austreiben.
An der Seite des erfahrenen Exorzisten Pater Peter soll der junge Priester Pater Daniel in THE SEVENTH DAY das Handwerk lernen. Doch gleich der erste Fall des Rookies lässt ihn in Abgründe blicken, die er sich selbst in seinen schlimmsten Alpträumen nicht hätte vorstellen können.

Der Horrorschocker THE SEVENTH DAY fängt da an, wo DER EXORZIST aufhört. Seine Dämonen sind nämlich unter gar keinen Umständen bereit, das Feld zu räumen, bloß weil ein Priester ihnen ein Kreuz vor die Nase hält. Im Gegenteil, sie haben ihre eigenen Pläne …

Der Film von Regisseur Justin P. Lange (THE DARK) hat ein paar unerwartete Plot-Twists auf Lager und dreht die Spannungs-schraube stetig fester an. Als undurchsichtiger Exorzist Pater Peter liefert Guy Pearce (MEMENTO, THE KING´S SPEECH) einmal mehr eine Glanzleistung ab. An seiner Seite als Rookie Pater Daniel ist der mexikanische Schauspieler Vadhir Drebez (SENSE8) in seine erster Hauptrolle in einem US-Film zu sehen. Stephan Lang (AVATAR, MORTAL ENGINES) legt seine Darstellung des Erzbischofs von New Orleans vielschichtig und ambivalent an.

Inhalt:
Der renommierte Exorzist Pater Peter (Guy Pearce) erhält vom Erzbischof von New Orleans den Auftrag, die Ausbildung seines Schützlings Pater Daniel zu vollenden: das Erkennen von Besessenheit und das Erlernen der Riten des Exorzismus. Doch schon am ersten Tag ihres Trainings drohen die Grenzen zwischen Gut und Böse zu verschwimmen, als ihre eigenen Dämonen zum Vorschein kommen…