Profikiller als Lebensretter – Jean Reno in seiner Paraderolle

Keiner spielt eiskalte, einsame Killer so wie er. Der Name des französischen Schauspielers Jean Reno ist untrennbar mit seiner größten Rolle verbunden – Luc Bessons LÉON – DER PROFI. In COLD BLOOD LEGACY ist der Mann mit der harten Schale und dem weichen Herzen nun erneut als einzelgängerischer Hitman zu sehen, der widerwillig eine junge Frau rettet.

Erst langsam setzen sich die Puzzlesteinchen in COLD BLOOD LEGACY zu einem Bild zusammen. Auf einem seiner Streif-züge entdeckt der Ex-Profikiller in dem verschneiten Wald, in dem er zurückgezogen lebt, eine verletzte junge Frau. Während er sie gesund pflegt, belauern sich die beiden ungleichen Gefährten gegenseitig. Ist er wirklich nur ein harmloser, alter Einsiedler, wie er behauptet? Und was hatte sie eigentlich alleine hier draußen in der Wildnis zu suchen?

Unter der Regie von Frédéric Petitjean glänzt Jean Reno (GODZILLA, DIE PURPURNEN FLÜSSE) in seiner Signature-Rolle. An seiner Seite Sarah Lind (PERSONAL EFFECTS, WHAT GOES UP) als vermeintlich schwaches Opfer. Polizist Joe Anderson (TWILIGHT, HANNIBAL) ist beiden aus unter-schiedlichen Motiven auf den Fersen.

Inhalt:
Henry (Jean Reno) war einer der legendärsten Auftragsmörder des Landes. Nun genießt er die Isolation in seiner Hütte am See tief in der nordamerikanischen Wildnis. Als plötzlich sein wohlverdienter Ruhestand durch den Schneemobil-Unfall einer jungen Frau (Sarah Lind) gestört wird und die Behörden dadurch auf ihn aufmerksam werden, muss er sich entscheiden, ob er sein eigenes Leben für ihres riskiert …