Auf Staubsauger-Mission in der Provinz

Um seine Abteilung vor der Kündigung zu bewahren, muss Außendienstleiter Hasso Gründel wieder selbst ran: Staubsauger verkaufen in der nordrhein-westfälischen Provinz. Bewaffnet mit dem Premiummodell „Panther 2000“ und Perserkater Samson stolpert er in absurde Begegnungen und wird in Nachbarschaftskonflikte und private Dramen verwickelt. Der WDR präsentiert mit der sechsteiligen Serie Der letzte Cowboy humorvolle und intelligente Unterhaltung, die von Situationskomik und der Dynamik zwischen Hasso Gründel und seinen schrägen Kunden lebt.

ZUM TRAILER 

Dass der Blick hinter die geschlossenen Gardinen kleinbürgerlicher Haushalte so manches wohlgehütete Geheimnis offenbart, hat Autor Lars Albaum („Stromberg“, „Nikola“) mit feinem, nuanciertem Humor herausgearbeitet. Der von Peter Jordan mit leiser Lakonie gespielte Staubsaugervertreter scheitert regelmäßig an den Situationen, die seine Mitmenschen ihm aufzwingen. Am Ende hat er vor allem Lebenshilfe geleistet. Regie führte Lars Jessen.

Inhalt:
Hasso Gründel ist Außendienstleiter beim Staubsaugerhersteller Kattelmann. Doch nun will der neue Chef seine Abteilung abschaffen. Gründel protestiert und bekommt eine letzte Chance: Er muss beweisen, dass er erfolgreich Staubsauger an der Haustüre verkaufen kann. Also lässt Hasso Gründel seine Bequemlichkeit hinter sich und begibt sich mitten hinein in die provinzielle Gutbürgerlichkeit. Und tatsächlich, die Türen öffnen sich ihm. Dummerweise laden die potentiellen Kunden ihn aber nicht nur in ihre gute Stube ein, sondern vor allem in ihre kleinen und großen Marotten und Probleme. Hasso gibt wohlmeinend Ratschläge und treibt die Dinge damit erst recht auf die Spitze.

DER LETZTE COWBOY auf DVD und VoD:

zur Serie